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Fit mit Gerstengras zur Nahrungsergänzung

Eigenverantwortung und Heilungskräfte

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Die Bedeutung geänderter Lebensführung

Es ist eigentlich immer das Gleiche: gib mir ein Medikament, aber laß mich in Ruhe! Als Therapeut erlebt man es wieder und wieder, daß eine Änderung der Lebensführung erst dann akzeptiert wird, wenn Leiden schon sehr stark ausgeprägt und Krankeit weit fortgeschritten ist.

Meist kommt der Patient erst dann in die Naturheilpraxis, wenn er sich von der Schulmedizin unverstanden, schlecht behandelt oder aufgegeben fühlt. Dies dauert – aus naiver Wissenschaftsgläubigkeit und Hörigkeit gegenüber den medizinischen Autoritäten – und aus Kostengründen – oft sehr lange und dabei geht kostbare Zeit verloren.

Im Behandlungszimmer soll dann alles sehr schnell gehen. Die Ungeduld und die Erwartungen sind riesig. Die Erwartungen sind meist sogar immens. Unserer Zeit ist es immer ähnlicher vom Leben, von Anderen etwas zu erwarten. Und diese Erwartungen werden von medizinischer Seite kräftig geschürt. Im Zuge der „Ersatzteilmedizin“, der ach so sicheren Impfprophylaxe und Regeluntersuchung wird nur zu gerne vermittelt, es gäbe kein gesundheitliches Problem, daß sich nicht lösen und zumindest kontrollieren ließe. Schönheitschirurgie und Psychopharmaka fördern ebenfalls die Einstellung, man müsse sich von Leben das Natürliche nicht gefallen lassen. Verlorene Gesundheit betreffe nur schlecht informierte, unmodern behandelte und erfolglose Zeitgenossen.

Erst mit dem doch nicht so schnell beseitigten Leiden beginnt die Abkehr von „kränkenden“ Lebensmustern Sinn zu machen. Krankheit und das „Kranksein“ werden nur langsam als Lebensschule begriffen. Sie werden meist bekämpft wie ein Feind. Uns selbst ständige Wandlung zu erlauben, ist uns oft genauso wenig im Sinn, wie tatkräftig für die Freiheit einzustehen. Das Festhalten an Gewohnheiten, die achtlose Einforderung von Rechten widerspricht dem lebendigen Wandel. Wir bestehen auf unserer Meinung wie auf der ewigen Jugend. Wir hoffen uns durchmogeln und Naturgesetzen ein Schnippchen schlagen zu können. Wir leben lieber unsere Wunschwelt, als unser Selbstbild zu überprüfen und es mit dem Jetzt in Einklang zu bringen.

Erst wenn mit der Zeit erkannt wird, daß achtsame Anpassung an die veränderten Lebensumstände notwendig und möglich ist, beginnt der Heilungsprozeß. Ob eine angemessene Ernährungsweise oder mehr Bewegung helfen kann, mehr Ruhe und Besinnung oder aktivere Teilnahme an der Gemeinschaft, meist steht die Erlangung einer neuen Einsicht der Heilung vorran.

Wenn einem alle Schnellhilfen und Versprechungen ihre kurze Reichweite offenbart haben, wird die Rückbesinnung auf eigene Stärken möglich. Nun sind wir bereit, eine angemessene Lebensführung und die Akzeptanz der individuellen Grenzen zu neuer Ausrichtung und eigenverantwortlichen Überwindung der Erkankung zu nutzen. Es beflügelt, die eigenen Kräfte kennen zu lernen und zu fördern. Heilung geht mit Vertrauen zu sich einher. Diese Bereitschaft zu lernen und sich neu einzulassen, bedarf der Weichheit. So wie die Erkrankung mit Verhärtung, Blockaden, Narben und Verspannung einhergeht, so bedingt die Gesundung Flexibilität, erneuerbares Gleichgewicht und Energiefluß. Es ist auch gar nicht so sehr Anstrengung, die zur Heilung führt, sondern Achtsamkeit. Zu bemerken, was wir uns antun, zu erkennen, wo Lebendigkeit verloren geht, ermöglicht chronischen Stau – die Ursache jeder Krankheit – gar nicht erst entstehen zu lassen.

Die Naturheilkunde und ihre ganzheitlichen Therapieverfahren besitzen einen enormen Erfahrungsschatz. Viele Ansätze zur Stärkung der eigenen Heilungskräfte stehen für den Weg zur Genesung zur Verfügung. Meist ist es wichtiger, auf die individuelle Konstitution einzuwirken, als sich auf die Symptome zu fixieren. Die ganzheitliche Behandlung bezieht den um Hilfe Ersuchenden als eigenständigen und selbstverantwortlichen Menschen mit ein. Es ist eine große Freude zu erleben, daß angemessenes Zutrauen an die Eigenverantwortung ein gutes Selbstwertgefühl ebenso wie die Heilung fördert. Die Kraft aufgebracht zu haben, mit eigenem Einsatz entscheidend zur Gesundheit beizutragen, macht sehr zuversichtlich.

Zuversichtlich macht auch, zu erleben, wie natürliche Nahrungsergänzungsmittel wie Dinkel- und Gerstengras und Alfalfa Kraft schenken. Sie geben die Kraft, Schwierigkeiten zu überwinden, und steigern spürbar das Gefühl für die gefestigte Leistungsfähigkeit. Ihre wertvollen Nährstoffe füllen die erschöpften Reserven wieder auf und steigern somit die Energie für Gesundungsprozesse.

Die Eigenverantwortung für seine Gesundheit anzunehmen, ist das wichtigste Mittel, um wieder gesund zu werden. Hierbei leistet die „Kraft des Grüns“ natürlicher Nahrungsergänzungsmittel eine unschätzbare Hilfe.

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